wer wissen will worum es geht: ein junger mann will seiner freundin nur einen kleinen streich spielen, weiß aber nicht, wann schluss ist – hier geht es um angst vor Spinnen…
ich frag mich, wie solcherlei unfälle filmisch umgesetzt werden – es sieht ja nun mal täuschend echt aus. macht das ein stuntman? oder ist das eine optische täuschung? wird der schauspieler kurzzeitig durch eine stoffpuppe ersetzt??
Bei Nanoreisen kann man bis in die Tiefsten Tiefen von Atomen und noch weiter reisen, hier zoomt man immer weiter ran und stellt fest, das man nie auf den Punkt kommt und immer genauer schauen kann/könnte.
ob man immer weiter dringen kann? löst sich irgendwann zwischen irgendwelchen energieblitzen alles in ein „nichts“ auf? und was trennt in dieser mikroperspektive noch die dinge voneinander? sogesehen gibt es ja keine grenze zwischen mir und einem apfel den ich esse. und wenn ich ihn esse, dann wird er ein teil von mir – ich bin also zT ein Apfel??
Wahnsinn wie diese Tierchen ihre Augen aufreißen können und dann so ganz schämisch, böse grinsen…
Das ist ein Maki, ein Buschbaby – auch Galagos genannt…
„bewegen sich schnell durch die Bäume und können auch bis zu 12 m weit springen. … Aktivität der Galagos liegt in der Nacht, allerdings nicht ausschließlich. Den größten Teil des Tages verbringen sie in dichter Vegetation oder Baumhöhlen verborgen.“(Wikipedia)
ob dieses augenaufreißen eine schutzfunktion ist? oder droht mir das tier damit sogar, wie andere die zähne fletschen?? ein bisschen gruselig siehts doch schon aus!
ein friedhof in tirol hat so nen paar witzig-böse grabsteine gesammelt, auf denen die hinterbliebenen es nicht unterlassen konnten, mit schalk den verstorbenen zu betrauern.
2 Beispiele:
Hier liegt begraben die ehrsame Jungfrau Nothburg Nindl,
gestorben ist sie im siebzehnten Jahr
just als sie zu gebrauchen war.
Hier liegt in süßer Ruh` erdrückt von seiner Kuh Franz Xaver Maier
Also lasst eure Gummibärchentüten nicht irgendwo herumliegen, sonst wird die zarte Liebe zweier Ratten im Keime erstickt! passender Filmtipp: Ratatouille
Dan Osman ist nicht gesichert. Kein Seil, kein Gurt… schaut selbst:
„Osman war der Wagemutigste von allen. Er hatte die Figur eines Turners und lange schwarze Haare. Viele hielten ihn für einen Indianer. Tatsächlich stammte er von einer Samurai-Familie aus den Bergen Japans ab. [...] Mut war eine der wichtigsten Tugenden der Samurai. Sie mussten ihren Ängsten ins Auge sehen. Von ihnen wurde Tapferkeit, Härte, Kaltblütigkeit und Ausdauer erwartet. Osman ist seiner Angst immer direkt in die Arme gelaufen. Die Angst vor dem Tod hat er verfolgt, aufgespürt und ist ihrem Reiz oft erlegen. Mit in die Tiefe gerissen hat sie ihn nie.
Osman konnte sich ein Leben ohne Risiko nicht vorstellen. Selbst wenn sein Herz raste und ihm der Angstschweiß den Rücken herunterlief, wollte er logische Entschlüsse treffen können. Er wollte der Angst beweisen, dass sie ihn nicht beherrschen kann, dass er an ihr vorbeikommen konnte.“ (Quelle)