Weblog-Archiv für 26. Mai 2008

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Beeindruckendes Naturschauspiel – dangerous beauty – stürme, vulkanausbrüche…

26 Mai 2008

Wenn Gewitter und Vulkanausbrüche im selben Augenblick zusammentreffen, dann kriege ich noch viel größeren Respekt vor den Naturgewalten!

noch mehr fotos von naturphänomenen gibts hier: officeofstrategicinfluence.com/gates

und eine Sammlung von Bildern, wie der „Sturm antanzt“ also die Stille vor dem Unwetter, vor dem Orkan oder Twister… ist bei dangerous-beauty schön anzusehen, hier ein haus fliegt gleich weg beispiel:

die besten Blitze und Gewitter wurden auf oddee.com gesammelt.

  • manchmal geht die welt nicht im sturm, sondern in flammen unter… davon gibt es beeindruckende fotos, wie alles brennt: „Feuer und Flamme
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Fournier durchbricht Schallmauer. Freier Fall aus 40 Km Höhe

26 Mai 2008

Bald ist es soweit: Fournier (64 Jahre, Franzose) macht sich mit einem Ballon auf den Weg in die Stratosphäre: 40.000 meter über der erde, und von dort aus will er springen. Dann dauert der Fall dauert „nur“ ein paar Minuten. Er wird beim Fallen eine Geschwindigkeit von über 1000 km/h erreichen und somit als erster Mensch die Schallmauer durchbrechen.

>> Chronik des Geschehens und aktuelle Ereignisse beschreibe ich [hier]

geplanter Verlauf:

  1. Einatmen von reinem Sauerstoff um den Stickstoffanteil im Blut zu verringern (durch die extreme Luftdruckunterschiede besteht sonst die Gefahr von Blutgerinnseln)
  2. mit einem Heliumballon/Stratosphärenballon bis in die Stratosphäre, 40.000 Meter Höhe
  3. Absprung – Bei dem Sprung wird er nur einen druckgeschützten Spezialanzug und einen mit Sauerstoff gefüllten Helm tragen. Außerdem einen ungeöffneten Fallschirm.
  4. Freier Fall bis wenige Kilometer über den Erdboden, dann wird der Fallschirm geöffnet
  5. Vier Weltrekorde auf einmal brechen: höchste Absprunghöhe, höchster Ballonflug, längster freier Fall, schnellstes Falltempo

geb. 14.05.1944

Linkhinweise

Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist noch der inzwischen 79jährige Kittinger, der dieselbe Idee schon 1960 nur ein „paar Kilometer“ weiter unten (rund 31 km Höhe) schon durchführte: „Ich habe ihm schon vor Jahren erzählt, dass es da draußen sehr feindlich ist“, so Kittinger. So sei seine Hand auf das Doppelte der Normalgröße angeschwollen, weil es Probleme mit dem Handschuh gegeben habe. „Man ist in einem Vakuum, und das Leben hängt völlig davon ab, ob der Raumanzug richtig funktioniert…“

In einem Video über Stuntman Steve Truglia kommt auch Fournier vor, denn Truglia hat dieselben Ziele:

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