Archiv für März 2009

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Magazin für Lebenslust – mitmachen!

28 März 2009

tagtäglich werden wir mit horromeldungen und schlechten nachrichten zugebombt. warum nicht auch mal den blick auf das positive, das schöne im leben werfen?

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Foto von  hermann karbaum

wir möchten ein Magazin erstellen, welches schöne geschichten, lustige anekdoten, inspirierende und aufmunternde texte und bilder enthält. wer mitmachen möchte und selbst etwas (texte, fotos, bilder..) beitragen kann, der schaue doch einfach mal hier vorbei:

>> Magazin für Lebenslust – 52 Seiten Lebenslust pur!

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Müssen wir uns entscheiden zwischen Mensch und Tier?

28 März 2009

ein ganz interessanter und kreativ gestalteter Denkfilm:

tier, mensch, vegan, vegetarisch, ethik, moral, tierquälerei, tierversuche, haustier, hunde, kinder, menschenrecht, lebensrecht, wertvoll

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weltbewegendes VII – zur Käfighaltung von Hühnern

27 März 2009

Käfighaltung bei Legehennen weiter rückläufig
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Angesichts der Entwicklung zur Seuchenbekämpfung kleiner Schweinebestände könnte man den Eindruck bekommen, es gäbe keine guten Nachrichten mehr. Doch ein wenig schon:

Am 1. Dezember 2008 wurden in Deutschland in Betrieben mit mindestens 3 000 Hennenhaltungsplätzen 31,7 Millionen Legehennen gehalten. Insgesamt verfügten die Betriebe über eine Kapazität von rund 40,0 Millionen Haltungsplätzen. Nach Angaben des Statis­tischen Bundesamtes (Destatis) entfielen 24,8 Millionen Hennenhaltungsplätze (62,1%) auf die Käfighaltung (einschließlich Kleingruppenhaltung), 8,6 Millionen (21,7%) auf die Bodenhaltung, 4,5 Millionen (11,1%) auf die Freilandhaltung und 2,0 Millionen (5,1%) auf die ökologische Erzeugung.

Der bereits seit einigen Jahren zu beobachtende Strukturwandel in der Hennenhaltung hin zu alternativen Haltungsformen und zu größeren Betrieben setzte sich auch im Jahr 2008 weiter fort. Anlass für diese Entwicklung dürfte das ab 1. Januar 2009 geltende Verbot der Hennenhaltung in konventionellen Käfigen sein. Nur Betrieben, die über ein verbindliches Umbaukonzept ihrer Ställe verfügen, konnte eine Übergangsfrist bis Ende 2009 gewährt werden.

So sank die Kapazität in der Käfighaltung zwischen Dezember 2007 und Dezember 2008 um 8,4% (2,3 Millionen Plätze). Im Dezember 2008 waren noch 18,8 Millionen Tiere in Käfigen eingestallt. Dies sind 3,1 Millionen Hennen weniger (? 13,9%) als im Vorjahresmonat. Die anstehenden Veränderungen spiegeln sich auch in der deutlich gesunkenen Kapazitätsauslastung in der Käfighaltung wieder, die nur noch bei 76,1% lag (2007: 81,1%).

Eine besondere Stellung innerhalb der Käfighaltung nimmt die Kleingruppenhaltung ein, da sie als tiergerechte Haltungsform auch künftig zugelassen ist. Ihr Anteil lag im Jahr 2007 bei 2,3% (610 000 Plätze) an allen Käfighaltungsplätzen. Im Berichtsjahr standen dafür bereits 1,1 Millionen Hennenhaltungsplätze (4,4% aller Käfighaltungsplätze) zur Verfügung.

Deutliche Zuwächse erfuhren ? wie schon seit einigen Jahren ? die anderen Haltungs­formen: Im Dezember 2008 gab es 8,7 Millionen Haltungsplätze in Bodenhaltung. Damit standen 27,3% mehr Bodenhaltungsplätze zur Verfügung als im Dezember des Vorjahres. In der Freilandhaltung wurden 4,5 Millionen Plätze gemeldet, das waren 1,7% mehr als im Vorjahr. Die Kapazitäten in der ökologischen Erzeugung beliefen sich im Dezember 2008 auf 2,0 Millionen Haltungsplätze; damit stieg deren Zahl im letzten Jahr um 260 000 oder um 14,6%.
Die Strukturerhebung zum 1. Dezember zeigt außerdem, dass sich die Haltungs­kapazitäten je Betrieb für die verschiedenen Haltungsformen deutlich unterscheiden. Die verfügbare Zahl an Stallplätzen ist in der Käfighaltung mit durchschnittlich 42 200 Plätzen je Betrieb am größten. Dagegen sind in Freilandhaltung nur durchschnittlich 18 000 Plätze, in ökologischer Erzeugung 17 200 und in Bodenhaltung 14 400 Plätze je Betrieb verfügbar.

Entsprechend befinden sich in Betrieben mit Käfighaltung lediglich 13 % aller Haltungsplätze in Einheiten bis zu 30 000 Stallplätzen, während der Anteil der Haltungsplätze in der ökologischen Erzeugung in dieser Größenklasse 51% beträgt.

Quelle und weitere Statistiken:

http://nl.xeu.de/j.cfm?i=371272&k=86196

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Hyperaktiver Marienkäfer

25 März 2009

… der hats drauf! Hummeln im Hintern, im warsten Sinne des Wortes ;D

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Make IT fair! – faire Herstellung von Handys, Laptops etc. – weltbewegendes VI

25 März 2009

*** MAKE IT FAIR ***

Schluss mit den unvertretbaren Bedinungen unter denen Handys hergestellt werden!

„Die Nachfrage nach Platin
steigt, um uns mit Computer-
festplatten und LCD-bildschir-
men von Laptops und Flachbild-
fernsehern zu versorgen.
makeITfair hat herausgefunden,
dass dafür Arbeiter unter
unzumutbar gefährlichen
bedingungen in Platinminen
arbeiten. Dabei erhalten die
Arbeiter auch noch sehr niedrige
Löhne. In Südafrika wurden
ganze Dörfer gezwungen, ihr
Land zu verlassen, damit dort
Platinminen entstehen können.“

Am vergangenen Wochenende war ich* bei einem internationalen treffen der
Kampagne makeITfair in Amsterdam. Es war sehr interessant was über die
verschiedenen Aktivitäten in anderen Ländern zu hören. außerdem waren
zwei VertreterInnen von Arbeitsrechtsorganisationen aus Thailand und den
Philippinen dabei, die berichteten wie es um die Arbeitsverhältnisse
steht und wie wenig sich in den vergangenen Jahren positiv verändert hat
- trotz der CSR-Initiativen der großen Konzerne.
Allein in den Philippinen wurden seit 2001 ca. 500 Arbeitsrechtler
ermordet, von einer Mafia aus Sicherheitsbehörden und Firmennetzen!

International gibt es diverse Bemühungen die Zustände in der
IT-Produktion zu verbessern. Im Fokus stehen dabei zum einen eine
kontrollierte und zertifizierte Rohstoffförderung, zum anderen bessere
Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten in (vorwiegend) Asien. Das
dritte große Feld, die Umweltbilanz und die Schrottverwertung wird vor
allem von Umweltorganisationen wie Greenpeace bereits seit einigen
Jahren bearbeitet und führt zu besseren Gesetzen und
Rückgabeverpflichtungen.

Auf der Internetseite des Projektes findet ihr viele weitere
Informationen zum Thema sowie links zu den Aktionen der Kampagne.
www.makeitfair.org

* = janunjochen

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Watts: Musik und Leben

21 März 2009

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Diese Amis.. und ihre Waffen

19 März 2009

nicht zu fassen, so waffenfetischistisch die u. s. und a

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Unspektakulär spektakulär – Zauberkünstler mit Gläsern und Bällen

16 März 2009

also mal sind sie weg und wieder da und gehen durch Gläser durch.. immer schön zu sehen, wie da jemand seine kunst beherrscht, so sehr, dass man sich kaum wundern will, wie er das wohl macht..

hier weitere Zaubertricks und magier und magische künstler ;D

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der fliegt aber!

15 März 2009

ja wenn man eine so richtig reingepfiffen bekommen, dann fliegt man schonmal vom stuhl ;D

also, ob das beim bund, in der army  immer so zugeht?

und hier hat mal eeeeendlich jemand gegen seinen gegner punkten können, ob er den tanz wohl vorher extra für den fall der fälle geübt hat?

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Bizkit – der Hund der vom Herumtollen träumt…

13 März 2009

… und dann ganz plötzlich in der Realität landet!

träumender hund, geht vielleicht im traum jagen oder so ;D schlafwandelt und rennt, obwohl er schläft

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Alt und verlassen

11 März 2009

interessante Website Artificial Owl mit Sammlungen von Fotos und Infos verlassener Gebäude und Objekte, also stilljelegte Industrieanlagen, kaputte Häuser, alte Flugzeuge etc. Traurig mitunter irgendwie.

Hier eine verlassenes Schwimmbad:

eine ähnliche Sammlung gibts auf kevinbauman.com/100abandonedhouses – allerdings geht es hier, wie der name verrät, nur um verlassene häuser, ruinen und einsame villen.. die die zeit und den wind sich abtragen lassen. was die wohl für geschichten erzählen können??

edit 16.mai

und dann gibts da noch die geisterstädte, die verlassenen städte und dörfer und orte, die nun leer und unbewohnt sind. zum teil mit recht schrecklicher vergangenheit, so das evakuierte gebiet von tschernobyl oder craco in italien, siehe bild:

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es gibt aber auch zB die ortschaft ORADOUR-SUR-GLANE in frankreich wo die ss im zweiten weltkrieg ein massaker an der gesamten dort lebenden bevölkerung verübt hat und hunderte männer, frauen und kinder in den tod schickte. die ruinen der abgebrannten stadt sind seit damals unangetastet geblieben:

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Kochen Backen Braten – die besten Blogs und Rezepteseiten

10 März 2009

was gibts heute zum Mittagessen? Für manche eine ledige Frage. Folgende Seiten helfen weiter:

viele Rezepte und sehr gute Filter und Sortiermöglichkeiten!!

rezeptdatenbank mit der möglichkeit nach jahreszeiten, speiseart (hauptgericht, vorspeise…) und fleisch/fleischlos zu sortieren. gesunde gerichte!

Rezepte des Monats, ausgewählte leckere Gerichte

APPETITLICHE FOTOS mit rezepten

und wer einfach nur als Appetitanregung Fotos braucht mit leckeren Gerichten, da gibt es drei schöne Rezeptsammlungen:

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Blogs und weitere Links:

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weltbewegendes V – genverseuchter Honig in Bayern

8 März 2009

Horst Seehofer und die Bienen

Der bayrische Imker Karl Heinz Bablock musste Anfang Oktober 2008 342 Kilogramm Honig und Met als Sondermüll in der Müllverbrennungsanlage Augsburg entsorgen.In Bablocks Honig waren gentechnisch veränderte Blütenpollen entdeckt worden. Sie stammen von Feldern, auf denen die Bayrische Landesanstalt für Landwirtschaft gentechnisch veränderten Mais vom Typ Mon 810 angebaut hatte.Nun schreibt das Deutsche Lebensmittelgesetz vor, dass Dergleichen nicht zum Verzehr geeignet ist. Wer jetzt glaubt der Imker wäre jetzt für seinen Verlust von rund 10.000 Euro vom Bayrischen Staat als Verursacher entschädigt worden, der glaubt vermutlich auch noch an den Weihnachtsmann. Im Gegenteil, der Imker musste auch noch die Kosten für die Entsorgung des staatlich produzierten Sondermülls selbst tragen. Zum Zeitpunkt des Anbaus des Genmais Mon 810 war Seehofer als Landwirtschaftsminister für die Anbaugenehmigung zuständig. Als Minister für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz allerdings auch für den Honig.Nun haben sich aber dummerweise die Bienen nicht an die vom Bayrischen Ministerpräsidenten verordneten Flugverbote gehalten und weil jeder Tierhalter für seine Tiere verantwortlich ist, bestraft man einfach den Imker.Seine Äußerung zu diesem Konflikt lässt tiefen Einblick in Herrn Seehofers Gedanken und Entscheidungswelt zu.“Es ist nicht hinnehmbar, dass wir Politiker nach Mehrheiten und aktuellen Stimmungen entscheiden“ war seine Aussage zu diesem Thema.

Text von Schneider Walter (Bio-Anbau und Permakultur )

ähnlich geht es natürlich auch den vielen andern imkern, deswegen gibt es zB die kampagne :

Gendreck weg!

Freiwillige Feldbefreiung

von

Michael Grolm

Zitat TAZ :

„Vor drei Jahren gründete Grolm die Initiative „Gendreck-weg“. Der Name soll die blumige Rhetorik mächtiger Firmen, die mit gentechnisch verändertem Saatgut handeln, in ein anderes Licht rücken. Der studierte Agraringenieur stellt klar: Koexistenz mit gentechnisch manipulierten Pflanzen gibt es nicht.

Der Honig ist nur ein Beispiel von Lebensmitteln, die ungewollt mit gentechnisch veränderten Organismen belastet werden. Gentechnikfreie Lebensmittel sind immer aufwändiger und irgendwann unmöglich zu produzieren. Koexistenz sei vielmehr K.O.-Existenz, erläutert Grolm, „das wäre, wie wenn ich ein Schaf mit einem Wolf einsperren würde, um zu beobachten, was passiert“. Die Gentechnikkonzerne konzentrieren sich auf einzelne, hochgezüchtete Pflanzen, gefährden damit die Sortenvielfalt und gewinnen Macht. Es ist dieses Kulturgut der Bauern, das Grolm verteidigt: Die Gentechnik vernichtet unwiederbringlich über Generationen erworbene und gepflegte Schätze. Dennoch werden in Deutschland seit 2005 großflächig gentechnisch manipulierte Pflanzen angebaut. Die Verteilung der Anbauflächen zwischen alten und neuen Bundesländern ist dabei äußerst ungleich, die meisten Flächen sind in den neuen Ländern. Am wenigsten noch in Thüringen, Grolms Bienen können sich glücklich schätzen.“ (Quelle: http://www.taz.de/zeitung/taznews-verlag/panterpreis/panterpreis2008/nominierte2008/nominierung3/ )

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weltbewegendes IV – neustart McPlanet!

8 März 2009

Alle reden von Krisen – wir wollen etwas verändern!
Deshalb findet vom *24.-26. April 2009 an der TU Berlin* der McPlanet
dieses Mal unter dem Motto statt: *Game Over. Neustart!*

McPlanet.com 2009 bietet nicht nur spannende Diskussionsveranstaltungen
mit internationalen Gästen aus Bewegung, Politik, Wirtschaft und
Wissenschaft und rund 100 Workshops sowie einem Kulturprogramm, sondern
auch einzigartige Vernetzungs- und Aktionsmöglichkeiten. Denn neben
inhaltlichen Diskussionen wollen wir auch handeln!

So könnt Ihr zum Beispiel auf dem McPlanet schon Aktionsideen für den im
Dezember stattfinden UN-Klimagipfel in Kopenhagen sammeln, bereits
gemeinsame Aktionen planen und Euch gegenseitig kennenlernen. Zudem
werdet ihr beim McPlanet.com – wie vor zwei Jahren – für die Planung
eines aktions- und protestreichen Sommers inspiriert. Dabei unterstützen
Euch Aktive aus globalisierungkritischer und Umweltbewegung, dem
Entwicklungsbereich und Migrations-Zusammenhängen.

*Deshalb jetzt anmelden und auf ein aktionsreiches Jahr freuen!*

***Restart in the middle of crisis! AktivistInnen aller Couleur
vereinigt euch!***
McPlanet.com 2009 — Game Over. Neustart!
24.- 26. April 2009 in Berlin, Technische Universität

***Jetzt anmelden und bis zum 15. März den FrühbucherInnenrabatt sichern***

Gäste:

Andy Bichlbaum (The Yes Men, New York), Corinna Milborn (Autorin „Gestürmte Festung
Europa“, Wien), Sony Kapoor (Re-Define, London), Flavio Valente (FIAN
International, Heidelberg), Shefali Sharma (Politikwissenschaftlerin,
Neu Delhi), Pat Mooney (ETC, Ottawa), Esperanza Martinez (Oilwatch
Ecuador, Quito), Nicola Bullard (Focus on the Global South, Bangkok),
Christiane Grefe (Journalistin und Mitautorin „Der globale Countdown“),
Wolfgang Sachs (Wuppertal Institut) und viele mehr …

McPlanet.com 2009, der gemeinsame Kongress von attac, BUND,
Evangelischer Entwicklungsdienst (EED), Greenpeace und
Heinrich-Böll-Stiftung, in Kooperation mit dem Wuppertal Institut für
Klima, Umwelt, Energie und dem Center for Metropolitan Studies an der
Technischen Universität Berlin.

***Kongressbeitrag***
FrühbucherInnen 22,-(ermässigt) /32,- (normal) Euro bis zum *15.03.09*

Reguläre Beiträge *ab dem 16.03.09* sind: 28,- / 38,- Euro

http://mcplanet.com/pages/anmelden.php

Weitere Informationen zum Kongress, zur Anmeldung und das genaue
Programm sind laufend aktualisiert unter www.mcplanet.com zu finden und
weitere Auskunft in unserem Kongressbüro in Berlin:

McPlanet.com 2009 Kongressbüro
Chausseestraße 134a
10115 Berlin
Telefon 030 / 21502601 bzw. 21502600
Fax 032 / 211063262
E-Mail: info@mcplanet.com
www.mcplanet.com

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übrigens: lobbyplanet-berlin