Archiv für die Kategorie ‘weltbewegendes’

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Öko-Gehacktes

7 Oktober 2009

er macht knetmännchen aus massentierhaltungshackfleisch, weil er findet, dass glückliche Tiere zu morden eine Schande ist:

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Lebenslust, Lebensfreude!?

16 Juli 2009

… ich bin dabei! Du auch?

sprung

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Lutherstadt – Luther und die Juden

8 Juni 2009

Lutherstadt wittenberg heißt es immer in der zugansage..
alle welt hebt luther empor.. zu einer zeit, wo man sich kritisch dem antisemitismus gegenüber äußert.
ist es da nicht ein widerspruch, dass luther selbst antisemit war, mit seinen schriften

  • Von den Juden und ihren Lügen, Jena 1543

und seinen aussagen:

  • Durch das ganze Regiment des Volkes Israel und Juda ist nichts anderes gegangen als Gottes Wort zu lästern, zu verfolgen, zu spotten und Profeten zu würgen … Sie sind aller Bosheit voll, voll Geizes, Neides, Hasses untereinander, voll Hochmut,
  • Unseren Oberherren, so Juden unter sich haben, wünsche ich und bitte, dass sie eine scharfe Barmherzigkeit wollten gegen diese elenden Leute üben, wie droben gesagt, ob´s doch etwas (wiewohl es misslich ist) helfen wollte. Wie die treuen Ärzte tun, wenn das heilige Feuer in die Beine gekommen ist, fahren sie mit Unbarmherzigkeit und schneiden, sägen, brennen Fleisch, Adern, Bein und Mark ab. Also tue man hier auch, verbrenne ihre Synagogen, verbiete alles, was ich droben erzählt habe, zwinge sie zur Arbeit und gehe mit ihnen um nach aller Unbarmherzigkeit wie Mose tat in der Wüste und schlug dreitausend tot, dass nicht der ganze Haufen verderben musste. Sie wissen wahrlich nicht, was sie tun, wollen´s dazu wie die besessenen Leute nicht wissen, hören noch lernen. Darum kann man hier keine Barmherzigkeit üben, sie in ihrem Wesen zu stärken. Will das nicht helfen, so müssen wir sie wie tolle Hunde ausjagen, damit wir nicht ihrer gräulichen Lästerung und aller Laster teilhaftig mit ihnen Gottes Zorn verdienen und verdammt werden. Ich habe das Meine getan, ein jeglicher sehe, wie er das Seine tue. Ich bin entschuldigt.
  • Es ist hie zu Wittenberg an unserer Pfarrkirche eine Sau in Stein gehauen; da liegen junge Ferkel und Juden drunter, die saugen; hinter der Sau steht ein Rabbin, der hebt der Sau das rechte Bein empor, und mit seiner linken Hand zieht er den Pirzel über sich, bückt und guckt mit großem Fleiß der Sau unter dem Pirzel in den Talmud hinein, als wollt er etwas Scharfs und Sonderlichs lesen und ersehen …

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Martin Luther sei der größte Antisemit seiner Zeit . Innerhalb der evangelischen Kirche wurde 1933 dokumentiert, wie Luthers antijüdische Schriften Jahrhunderte lang den Boden für den Antisemitismus der Gegenwart bereiten

hier kann man mehr lesen über die

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Weltbewegendes – eine Welt ohne Krieg

3 Juni 2009

in tamera trifft man sich diesen sommer um modelle zu entwickeln und zu diskutieren, wie eine friedvolle welt möglich ist.

schaut einfach mal den trailer an, vielleicht bekommt ihr lust, dort mal vorbei zu schauen:

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Mama, was hat der Papa gemacht?

9 Mai 2009

ja, also als die mama mit dir schwanger war da hatte sie nen ganz großen kugeligen bauch. – wiesoh? – denhat der pappa ihr aufgeblasen. schau, das video zeigt es wie du entstanden bist:

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Ich wünschte es wäre Satire…

25 April 2009

einfach unglaublich dekadent tritt hier ein fernsehkoch auf, indem er aus seinem bauch heraus über die bananen-sklaven-arbeiter auf den plantagen plaudert. ich bin sehr geschockt, wie einem das schicksal anderer menschen so gleichgültig sein kann!

die kleinen Racker hätten ja keine große Lebenserwartung (als wären es Mikroben oder so), aber wie er so „schön“ sagt: bissl Schwund ist immer, und dann lacht er! und meint, wo da „unten“ so wenig Geld hängen bleibt, kann man wenigstens ein bisschen loben – und hebt dann das glas zum prost und dank auf „all jene menschen auf der anderen seite der erde, die mit dem geld und dem essen ein wenig zurückstecken, dafür aber die grundlage schaffen für unser wunderbares **bananen-creme-chili-schokoladen-pastetchen** und… das haben wir uns verdient“

ps: ich glaub inzwischen, dass es gestellt ist mit dem schauspieler Markus Eberhard, hab ich mich schön verarschen lassen (ich war aber auch empört!)

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Doing Well by Doing Good

20 April 2009

Rede von Muhammad Yunus

Begründer des Mikrofinanz-Gedankens und Friedensnobelpreisträger 2006.

kritische Betrachtung des Nobelpreisträgers

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Straßen schöner machen – ist möglich!

11 April 2009

Lebenswertes Straßenbild, wo Bus und Radfahrer und Fußgänger Vorrang haben, begrünt und sowieso und überhaupt, einfach mal vorbeischauen und den Unterschied spüren! (ist natürlich nichts gegen die „ruhigen“ Straßen von Barcelona um 1908, als nur Pferdekarren, eine Tram und ne Menge Radfahrer auf den breiten Straßen unterwegs waren!)

>>> livable-streets

street

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Magazin für Lebenslust – mitmachen!

28 März 2009

tagtäglich werden wir mit horromeldungen und schlechten nachrichten zugebombt. warum nicht auch mal den blick auf das positive, das schöne im leben werfen?

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Foto von  hermann karbaum

wir möchten ein Magazin erstellen, welches schöne geschichten, lustige anekdoten, inspirierende und aufmunternde texte und bilder enthält. wer mitmachen möchte und selbst etwas (texte, fotos, bilder..) beitragen kann, der schaue doch einfach mal hier vorbei:

>> Magazin für Lebenslust – 52 Seiten Lebenslust pur!

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weltbewegendes VII – zur Käfighaltung von Hühnern

27 März 2009

Käfighaltung bei Legehennen weiter rückläufig
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Angesichts der Entwicklung zur Seuchenbekämpfung kleiner Schweinebestände könnte man den Eindruck bekommen, es gäbe keine guten Nachrichten mehr. Doch ein wenig schon:

Am 1. Dezember 2008 wurden in Deutschland in Betrieben mit mindestens 3 000 Hennenhaltungsplätzen 31,7 Millionen Legehennen gehalten. Insgesamt verfügten die Betriebe über eine Kapazität von rund 40,0 Millionen Haltungsplätzen. Nach Angaben des Statis­tischen Bundesamtes (Destatis) entfielen 24,8 Millionen Hennenhaltungsplätze (62,1%) auf die Käfighaltung (einschließlich Kleingruppenhaltung), 8,6 Millionen (21,7%) auf die Bodenhaltung, 4,5 Millionen (11,1%) auf die Freilandhaltung und 2,0 Millionen (5,1%) auf die ökologische Erzeugung.

Der bereits seit einigen Jahren zu beobachtende Strukturwandel in der Hennenhaltung hin zu alternativen Haltungsformen und zu größeren Betrieben setzte sich auch im Jahr 2008 weiter fort. Anlass für diese Entwicklung dürfte das ab 1. Januar 2009 geltende Verbot der Hennenhaltung in konventionellen Käfigen sein. Nur Betrieben, die über ein verbindliches Umbaukonzept ihrer Ställe verfügen, konnte eine Übergangsfrist bis Ende 2009 gewährt werden.

So sank die Kapazität in der Käfighaltung zwischen Dezember 2007 und Dezember 2008 um 8,4% (2,3 Millionen Plätze). Im Dezember 2008 waren noch 18,8 Millionen Tiere in Käfigen eingestallt. Dies sind 3,1 Millionen Hennen weniger (? 13,9%) als im Vorjahresmonat. Die anstehenden Veränderungen spiegeln sich auch in der deutlich gesunkenen Kapazitätsauslastung in der Käfighaltung wieder, die nur noch bei 76,1% lag (2007: 81,1%).

Eine besondere Stellung innerhalb der Käfighaltung nimmt die Kleingruppenhaltung ein, da sie als tiergerechte Haltungsform auch künftig zugelassen ist. Ihr Anteil lag im Jahr 2007 bei 2,3% (610 000 Plätze) an allen Käfighaltungsplätzen. Im Berichtsjahr standen dafür bereits 1,1 Millionen Hennenhaltungsplätze (4,4% aller Käfighaltungsplätze) zur Verfügung.

Deutliche Zuwächse erfuhren ? wie schon seit einigen Jahren ? die anderen Haltungs­formen: Im Dezember 2008 gab es 8,7 Millionen Haltungsplätze in Bodenhaltung. Damit standen 27,3% mehr Bodenhaltungsplätze zur Verfügung als im Dezember des Vorjahres. In der Freilandhaltung wurden 4,5 Millionen Plätze gemeldet, das waren 1,7% mehr als im Vorjahr. Die Kapazitäten in der ökologischen Erzeugung beliefen sich im Dezember 2008 auf 2,0 Millionen Haltungsplätze; damit stieg deren Zahl im letzten Jahr um 260 000 oder um 14,6%.
Die Strukturerhebung zum 1. Dezember zeigt außerdem, dass sich die Haltungs­kapazitäten je Betrieb für die verschiedenen Haltungsformen deutlich unterscheiden. Die verfügbare Zahl an Stallplätzen ist in der Käfighaltung mit durchschnittlich 42 200 Plätzen je Betrieb am größten. Dagegen sind in Freilandhaltung nur durchschnittlich 18 000 Plätze, in ökologischer Erzeugung 17 200 und in Bodenhaltung 14 400 Plätze je Betrieb verfügbar.

Entsprechend befinden sich in Betrieben mit Käfighaltung lediglich 13 % aller Haltungsplätze in Einheiten bis zu 30 000 Stallplätzen, während der Anteil der Haltungsplätze in der ökologischen Erzeugung in dieser Größenklasse 51% beträgt.

Quelle und weitere Statistiken:
http://nl.xeu.de/j.cfm?i=371272&k=86196

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Make IT fair! – faire Herstellung von Handys, Laptops etc. – weltbewegendes VI

25 März 2009

*** MAKE IT FAIR ***

Schluss mit den unvertretbaren Bedinungen unter denen Handys hergestellt werden!

„Die Nachfrage nach Platin
steigt, um uns mit Computer-
festplatten und LCD-bildschir-
men von Laptops und Flachbild-
fernsehern zu versorgen.
makeITfair hat herausgefunden,
dass dafür Arbeiter unter
unzumutbar gefährlichen
bedingungen in Platinminen
arbeiten. Dabei erhalten die
Arbeiter auch noch sehr niedrige
Löhne. In Südafrika wurden
ganze Dörfer gezwungen, ihr
Land zu verlassen, damit dort
Platinminen entstehen können.“

Am vergangenen Wochenende war ich* bei einem internationalen treffen der
Kampagne makeITfair in Amsterdam. Es war sehr interessant was über die
verschiedenen Aktivitäten in anderen Ländern zu hören. außerdem waren
zwei VertreterInnen von Arbeitsrechtsorganisationen aus Thailand und den
Philippinen dabei, die berichteten wie es um die Arbeitsverhältnisse
steht und wie wenig sich in den vergangenen Jahren positiv verändert hat
- trotz der CSR-Initiativen der großen Konzerne.
Allein in den Philippinen wurden seit 2001 ca. 500 Arbeitsrechtler
ermordet, von einer Mafia aus Sicherheitsbehörden und Firmennetzen!

International gibt es diverse Bemühungen die Zustände in der
IT-Produktion zu verbessern. Im Fokus stehen dabei zum einen eine
kontrollierte und zertifizierte Rohstoffförderung, zum anderen bessere
Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten in (vorwiegend) Asien. Das
dritte große Feld, die Umweltbilanz und die Schrottverwertung wird vor
allem von Umweltorganisationen wie Greenpeace bereits seit einigen
Jahren bearbeitet und führt zu besseren Gesetzen und
Rückgabeverpflichtungen.

Auf der Internetseite des Projektes findet ihr viele weitere
Informationen zum Thema sowie links zu den Aktionen der Kampagne.
www.makeitfair.org

* = janunjochen

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Diese Amis.. und ihre Waffen

19 März 2009

nicht zu fassen, so waffenfetischistisch die u. s. und a

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Alt und verlassen

11 März 2009

interessante Website Artificial Owl mit Sammlungen von Fotos und Infos verlassener Gebäude und Objekte, also stilljelegte Industrieanlagen, kaputte Häuser, alte Flugzeuge etc. Traurig mitunter irgendwie.

Hier eine verlassenes Schwimmbad:

eine ähnliche Sammlung gibts auf kevinbauman.com/100abandonedhouses – allerdings geht es hier, wie der name verrät, nur um verlassene häuser, ruinen und einsame villen.. die die zeit und den wind sich abtragen lassen. was die wohl für geschichten erzählen können??

edit 16.mai

und dann gibts da noch die geisterstädte, die verlassenen städte und dörfer und orte, die nun leer und unbewohnt sind. zum teil mit recht schrecklicher vergangenheit, so das evakuierte gebiet von tschernobyl oder craco in italien, siehe bild:

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es gibt aber auch zB die ortschaft ORADOUR-SUR-GLANE in frankreich wo die ss im zweiten weltkrieg ein massaker an der gesamten dort lebenden bevölkerung verübt hat und hunderte männer, frauen und kinder in den tod schickte. die ruinen der abgebrannten stadt sind seit damals unangetastet geblieben:

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weltbewegendes V – genverseuchter Honig in Bayern

8 März 2009

Horst Seehofer und die Bienen

Der bayrische Imker Karl Heinz Bablock musste Anfang Oktober 2008 342 Kilogramm Honig und Met als Sondermüll in der Müllverbrennungsanlage Augsburg entsorgen.In Bablocks Honig waren gentechnisch veränderte Blütenpollen entdeckt worden. Sie stammen von Feldern, auf denen die Bayrische Landesanstalt für Landwirtschaft gentechnisch veränderten Mais vom Typ Mon 810 angebaut hatte.Nun schreibt das Deutsche Lebensmittelgesetz vor, dass Dergleichen nicht zum Verzehr geeignet ist. Wer jetzt glaubt der Imker wäre jetzt für seinen Verlust von rund 10.000 Euro vom Bayrischen Staat als Verursacher entschädigt worden, der glaubt vermutlich auch noch an den Weihnachtsmann. Im Gegenteil, der Imker musste auch noch die Kosten für die Entsorgung des staatlich produzierten Sondermülls selbst tragen. Zum Zeitpunkt des Anbaus des Genmais Mon 810 war Seehofer als Landwirtschaftsminister für die Anbaugenehmigung zuständig. Als Minister für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz allerdings auch für den Honig.Nun haben sich aber dummerweise die Bienen nicht an die vom Bayrischen Ministerpräsidenten verordneten Flugverbote gehalten und weil jeder Tierhalter für seine Tiere verantwortlich ist, bestraft man einfach den Imker.Seine Äußerung zu diesem Konflikt lässt tiefen Einblick in Herrn Seehofers Gedanken und Entscheidungswelt zu.“Es ist nicht hinnehmbar, dass wir Politiker nach Mehrheiten und aktuellen Stimmungen entscheiden“ war seine Aussage zu diesem Thema.

Text von Schneider Walter (Bio-Anbau und Permakultur )

ähnlich geht es natürlich auch den vielen andern imkern, deswegen gibt es zB die kampagne :

Gendreck weg!

Freiwillige Feldbefreiung

von

Michael Grolm

Zitat TAZ :

„Vor drei Jahren gründete Grolm die Initiative „Gendreck-weg“. Der Name soll die blumige Rhetorik mächtiger Firmen, die mit gentechnisch verändertem Saatgut handeln, in ein anderes Licht rücken. Der studierte Agraringenieur stellt klar: Koexistenz mit gentechnisch manipulierten Pflanzen gibt es nicht.

Der Honig ist nur ein Beispiel von Lebensmitteln, die ungewollt mit gentechnisch veränderten Organismen belastet werden. Gentechnikfreie Lebensmittel sind immer aufwändiger und irgendwann unmöglich zu produzieren. Koexistenz sei vielmehr K.O.-Existenz, erläutert Grolm, „das wäre, wie wenn ich ein Schaf mit einem Wolf einsperren würde, um zu beobachten, was passiert“. Die Gentechnikkonzerne konzentrieren sich auf einzelne, hochgezüchtete Pflanzen, gefährden damit die Sortenvielfalt und gewinnen Macht. Es ist dieses Kulturgut der Bauern, das Grolm verteidigt: Die Gentechnik vernichtet unwiederbringlich über Generationen erworbene und gepflegte Schätze. Dennoch werden in Deutschland seit 2005 großflächig gentechnisch manipulierte Pflanzen angebaut. Die Verteilung der Anbauflächen zwischen alten und neuen Bundesländern ist dabei äußerst ungleich, die meisten Flächen sind in den neuen Ländern. Am wenigsten noch in Thüringen, Grolms Bienen können sich glücklich schätzen.“ (Quelle: http://www.taz.de/zeitung/taznews-verlag/panterpreis/panterpreis2008/nominierte2008/nominierung3/ )