Archive for März 2008

h1

musik selber machen

30 März 2008

für den zeitvertreib sind folgende spielereien geeignet, um selbst musik zu machen:

spiel01.jpg

man klicke einfach wild herum und schaue, was bei raus kommt. diese pferde können pfeifen und brummen ;D

spiel02.jpg

hier kann man selbst den eigenen blues entwickeln, oh yeah yeah

spiel03.jpg

und wer mal so richtig punkig abrocken will, kann hier soli spielen und dabei bierflaschen leeren…

  • tonematrix
  • h1

    Solange bis es ins Auge geht

    29 März 2008

    ein Kurzfilm, der unter die Haut geht!

    wer wissen will worum es geht: ein junger mann will seiner freundin nur einen kleinen streich spielen, weiß aber nicht, wann schluss ist – hier geht es um angst vor Spinnen…

    ich frag mich, wie solcherlei unfälle filmisch umgesetzt werden – es sieht ja nun mal täuschend echt aus. macht das ein stuntman? oder ist das eine optische täuschung? wird der schauspieler kurzzeitig durch eine stoffpuppe ersetzt??

    h1

    Genau hinschauen

    29 März 2008

    nano.png

    Bei Nanoreisen kann man bis in die Tiefsten Tiefen von Atomen und noch weiter reisen, hier zoomt man immer weiter ran und stellt fest, das man nie auf den Punkt kommt und immer genauer schauen kann/könnte.

    ob man immer weiter dringen kann? löst sich irgendwann zwischen irgendwelchen energieblitzen alles in ein „nichts“ auf? und was trennt in dieser mikroperspektive noch die dinge voneinander? sogesehen gibt es ja keine grenze zwischen mir und einem apfel den ich esse. und wenn ich ihn esse, dann wird er ein teil von mir – ich bin also zT ein Apfel??

    h1

    sich selbst darstellen

    29 März 2008

    artikel wurde bearbeitet und aktualisert, bitte [hier klicken]

    h1

    große Augen machen

    28 März 2008

    Wahnsinn wie diese Tierchen ihre Augen aufreißen können und dann so ganz schämisch, böse grinsen…
    Das ist ein Maki, ein Buschbaby – auch Galagos genannt…
    „bewegen sich schnell durch die Bäume und können auch bis zu 12 m weit springen. … Aktivität der Galagos liegt in der Nacht, allerdings nicht ausschließlich. Den größten Teil des Tages verbringen sie in dichter Vegetation oder Baumhöhlen verborgen.“(Wikipedia)

    ob dieses augenaufreißen eine schutzfunktion ist? oder droht mir das tier damit sogar, wie andere die zähne fletschen?? ein bisschen gruselig siehts doch schon aus!

    h1

    Wer zuletzt lacht…

    28 März 2008

    ein friedhof in tirol hat so nen paar witzig-böse grabsteine gesammelt, auf denen die hinterbliebenen es nicht unterlassen konnten, mit schalk den verstorbenen zu betrauern.
    2 Beispiele:

    froehlichehttpwwwlachseminareder_friedhof_18a.jpg

    Hier liegt begraben die ehrsame Jungfrau Nothburg Nindl,
    gestorben ist sie im siebzehnten Jahr
    just als sie zu gebrauchen war.
    froehlicher_friedhof_23a.jpg
    Hier liegt in süßer Ruh` erdrückt von seiner Kuh Franz Xaver Maier
    daraus sieht man, wie kurios man sterben kann
    Quelle

    ist es eigentlich ZU makaber? oder sollte man auch SOWAS leicht(er) nehmen?

    h1

    Rattenliebe

    27 März 2008

    Also lasst eure Gummibärchentüten nicht irgendwo herumliegen, sonst wird die zarte Liebe zweier Ratten im Keime erstickt! passender Filmtipp: Ratatouille

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