Archive for Januar 2009

h1

unmögliches möglich

26 Januar 2009

es lebe die dreidimensionalität…!

im-richtigen-moment-abdruecken


h1

Nochmal Glück gehabt! Krasse Szenen vom „Schwein haben“

25 Januar 2009

ok, das auto rast einen halben millimeter an dir vorbei, etwas fliegt vom himmel und zerquetscht dein auto aus dem du gerade gestiegen bist und polizisten rennen an dir vorbei, weil sie dich nicht als bankräuber verdächtigen: puh, nochmal davongekommen!
enjoy watching. so kanns gehen, nicht immer geht alles schief, manchmal hat man einfach nur schwein, weil man eine sekunde langsamer ging (also bitte nie mehr aufregen, wenn du im stau steckst oder an der kasse aufgehalten wirst!)

hier gehts zum Post: „Katastrophen und Unglücksfälle wie durch ein Wunder überleben

h1

Mit einem Golem im Wald spielen…

22 Januar 2009

… bis der Golem einen „Fehler“ macht:

Interpretation? Hm. Ein Kind, dass offenbar fortwährend bestraft (misshandelt) wird, flüchtet sich in den Wald/Fantasie und erlebt dort (mit einem eigentlich furchtbaren Monster), dass all die Bestrafungsszenarien gerade mit dem Monster, eine andere, entgegengesetzte Wendung nehmen. Statt mit dem Stock geschlagen zu werden (was eine sehr perfide Szene ist, wenn das Mädchen den Stock zu seiner Bestrafung selber anbieten muss), sammelt der Golem alle Stöcke ein und schenkt sie dem Mädchen. Statt im Regen/Schnee stehen zu müssen, tanzt sie, statt beim durch-die-Gegen-geworfen-zu-werden Verletzungen davon zu tragen (z.B. einen gebrochenen Arm), wird sie vertrauensvoll aufgefangen und möchte gleich wieder. Bis auch der Golem sie – unbeabsichtigt? – schlägt. Das passiert gerade in dem Augenblick der größten Ausgelassenheit und Vertrauen. Dies erinnert sie daran, dass sie immer kontrolliert sein muss, die Welt und ihren Peiniger immer scannen muss, nach seinen Launen und verborgenen Absichten. Und das sich Freude schnell in Schmerz wandelt, wenn ihr Peiniger seine Laune ändert. Sie setzt ein Stopschild, gibt sich dieser Fantasie nicht weiter hin, verbietet sich gar die Fantasie und kehrt zu ihrem Peiniger zurück. Denn Kinder können ohne Eltern nicht überleben.

Möglich ist auch eine Freund/Feind-Bezugsperson. So wäre das Monster einerseits synonym für ihre Bezugsperson als Peiniger, andererseits aber auch Teil der Freundlichkeit, die Bezugspersonen oftmals ihren Schützlingen entgegen bringen und bei denen die Kinder oft entspannt und ausgelassen tollen, bis sich die Situation/Laune schlagartig wandelt. Denn alles ist ja nur zu ihrem Besten … und die Bestrafungen tuen ihm mehr weh als ihr. Stichwort: Enneagramm – Typ 6.

Ein Film für alle gequälten Kinder.

My2Cent
tuvalu

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das ist mal wirklich glatt!!

16 Januar 2009

… also hier hat der winter zugeschlagen, ohne KEINER hat mehr kontrolle über sein auto!
also: besser zu fuß gehen und das auto zu haus stehen lassen…

h1

Windrand hält dem Wind nicht mehr stand

16 Januar 2009

zuviel wind, zu schnelle umdrehungen, und die „windmühle“ fliegt einem um die ohren!

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Wenn man nicht aufpasst, was man tut…

16 Januar 2009

… kann das manchmal ganz schön weh tun!

tanzen und strippen will gelernt sein:

radfahren ist manchmal wohl sinnvoller:

…zerstört man die arbeit eine künstlers:

kann man einen gangster nicht fassen, haha: „that’s my penis“

h1

Wenn man Game und Realität verwechselt…

16 Januar 2009

… scheint nur noch „MAMA!!!“ zu helfen…

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