Archive for the ‘wissenswert’ Category

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Weltweit bei menschen privat übernachten – z.T. kostenlos

28 August 2011

da gibts ja so einige netzwerke und auf hospitalityguide.net wurde endlich eine übersicht zusammengestellt  – nicht nur die berühmten wie couchsurfing oder hospitalityclub sondern auch noch einige ander, toll!

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business-tools

28 Juli 2011

alles, was selbstständige so brauchen

sonstiges:
  • google-plus tutorials
  • zenhabits – wie man sich bei all dem dann auch noch gut fühlt ;D
  • ratgeber für jungunternehmer, startups, kleine süße initiativen die großes bewirken wollen
speziell für (web)designer
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Wir sind nicht einmal Staubkörner in Staubkörnern

3 Januar 2011

Ehrlich gesagt: Dieses Video treibt mir Tränen in die Augen. Dass es hier auf dem Planeten Erde so filigrane Geschöpfe wie Milben, Spinnen gibt… dass Mensch, Pflanze und Tier in einer solchen Perfektion exisitieren… und wenn man herauszoomt, wo bleiben wir dann in unserem Sonnensystem? Wo bleibt unser Sonnensystem in der Milchstraße? Wo bleibt unsere Milchstraße… etc. pp.

Sehet und staunet:

… und begreifet das Wunder unserer Existenz!!

Post vom 15. April 2009:

Wir sind Staubkörner, Fliegendreck

… könnte man meinen beim Anblick der Größenvergleiche im All. Selbst die Sonne ist so gesehen winzig.

Und dennoch: klein aber oho! Großes Wunder im Miniaturformat!

spaceb

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Das Internet…

12 Dezember 2010

…sollte verboten werden ;) Wurde es wohl nicht, weil es Anleitungen für Männer gibt, wie sie gut zu tanzen haben:

Männer sollten den Kopf möglichst variabel gegengleich zum Rumpf verdrehen, den Rumpf abwechslungsreich und raumgreifend beugen und strecken sowie ihr rechtes Knie eher schnell bewegen. (Quelle, dt)

… und kann es wohl nicht, wenn wir uns alle nicht einschüchtern & Angst einreden lassen, und die Freiheit fürs Internet einfordern, zB im Zusammenhang mit der Wikileaks-Diskussion: Einschüchterungs-Kampagne gegen WL stoppen!

… Was ist das Internet eigentlich? Versucht es mal zu MALEN!

… ob jemand vor 100 Jahren eigentlich auch eine Zukunftsutopie vom Internet hatte? Zumindest aber vom Tennisspielen in der Luft ;)

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Die Welt erklären (Comics, Zeichnungen, Animationen)

12 Dezember 2010

– was ist schönheit?

– unsere abhängigkeit von fossilen Brennstoffen – historischer Abriss und kleine Welterklärung (inkl. „what now?“)

– und ganz bekannt: the story of stuff (Kreislauf von Produktion & Müll & Recycling etc pp)

– was ist borderline?

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Forschung, Studien, Statistiken…

12 Dezember 2010

zB auf alltagsforschung.de :

5. Verständnis macht die Gattin glücklich: Was erhoffen sich Frauen von ihrem Ehemann? Bradford Wilcox und Steven Nock von der Universität von Virginia fanden im Jahr 2006 eine Antwort. Für ihre Studie (.pdf) werteten sie eine repräsentive Befragung von 5010 Paaren aus. Fazit: Um die Gattin glücklich zu machen, brauchen Männer weder Geld noch ein besonderes Aussehen. Am allerwichtigsten sei emotionales Engagement – also herzlich zu sein, verständnisvoll zu handeln und sich Zeit für die Partnerin zu nehmen.

6. Streiten will gelernt sein: In jeder Beziehung kommt es früher oder später zu Auseinandersetzungen – entscheidend ist, den Konflikt konstruktiv zu lösen. Das wirkt sich auch auf den Eheerfolg aus. Kira Birditt von der Universität von Michigan analysierte für ihre aktuelle Studie das Konfliktverhalten von 373 Ehepaaren über einen Zeitraum von 16 Jahren. Beruhigend: 29 Prozent der Ehemänner und 21 Prozent der Ehefrauen gaben an, im ersten Ehejahr gar keine Konflikte gehabt zu haben. Trotzdem waren im 16. Jahr der Studie 46 Prozent der Paare geschieden. Laut Birditt war es besonders fatal, wenn einer der Partner die Angewohnheit hatte, sich in einem Gespräch zurückzuziehen, während der andere an einer konstruktiven Lösung interessiert war. Dies könne als mangelndes Interesse ausgelegt werden – und zu noch mehr Missverständnissen und Streit führen, warnt Birditt.

1. Schon Kleinkinder sind hilfsbereit: Zu diesem Ergebnis kamen Felix Warneken und Michael Tomasello vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie. In einem Experiment (.pdf) im Jahr 2006 ließen sie 18 Monate alte Babys dabei zuschauen, wie ein erwachsener Mann vergeblich versuchte, eine Schranktür zu öffnen – in seinen Händen hielt er einen Stapel Bücher. Und wie reagierten die Kinder? Als sie merkten, dass er ohne Hilfe nicht weiterkam, tapsten sie zu ihm und öffneten ihm die Tür. Dieselbe Hilfsbereitschaft zeigten sie, wenn es darum ging, einen Stift aufzuheben. Hier ein Video der Studie.

3. Unser Gehirn belohnt uns für Selbstlosigkeit: Für ihre Studie (.pdf) im Jahr 2006 schoben die beiden US-Hirnforscher Jorge Moll und Jordan Grafman 19 Studenten in einen Kernspintomografen. Dann stellten sie ihnen ein Geldgeschenk in Höhe von etwa 100 Euro in Aussicht. Sofort erhöhte sich bei den Probanden die Aktivität des Belohnungszentrums im Gehirn. So weit, so normal. Im Anschluss sollten die Studenten sich jedoch vorstellen, die gesamte Summe zu spenden. Überraschend: Wieder sprang das Belohnungszentrum an. Mehr noch: Jetzt reagierte sogar ein Teil des präfrontalen Cortex, der bei uns Menschen für Aufmerksamkeit und Zuneigung zuständig ist.

5. Altruismus macht glücklich: Gert Wagner vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung untersuchte mit zwei Kollegen aus Australien und den Niederlanden für eine aktuelle Langzeitstudie (.pdf), wie zufrieden die Deutschen mit ihrem Leben sind. Dabei fanden sie heraus: Am glücklichsten waren nicht die Menschen, die nach Geld, Status oder Einfluss strebten – sondern diejenigen, die sich sozial und gemeinnützig engagierten.

8. Altruismus steckt an: Selbstlose Taten sind bewundernswert. Mehr noch: Sie inspirieren uns so sehr, dass wir sie nachahmen wollen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Simone Schnall von der Universität von Cambridge. Sie zeigte Freiwilligen unterschiedliche Fernsehspots – entweder einen Naturfilm, eine Comedy-Serie oder eine Wohltätigkeits-Show. Die Probanden sollten über die Clips einen Text schreiben. Danach fragte Schnall die Teilnehmer, ob sie noch einen Fragebogen für eine weitere Studie ausfüllen könnten. Sie ahnen sicher, wer am ehesten dazu bereit war – die Gruppe, die die Wohltätigkeits-Show gesehen hatte. Sie blieben doppelt so lange vor Ort wie die anderen beiden Gruppen.

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Sexualität im Tierreich – interessante Funde

9 Januar 2010

Männchen schlüpft in Rolle des Weibchens, hat gespielten Sex mit dem männlichen Rivalen, der stärker ist und ihn sonst töten würde… soll bei Säugetieren häufig vorkommen?? Jedenfalls nun auch bei Flusskrebsen entdeckt:

Männliche Flusskrebse, die im Kampf mit einem Rivalen unterliegen, haben eine gute Chance zu überleben: Sie müssen dafür die Rolle eines Weibchens annehmen und mit dem Sieger Pseudo-Sex treiben.
© dpa

Lippfischsorte kann ihr Geschlecht selbstbestimmen und auch später abändern! Wahnsinn!!

Blaukopf-Junker entscheiden spät über ihr Geschlecht
Genetisch nicht vorherbestimmtes Schicksal erhöht die Fortpflanzungschancen
© James Cook University

Bestimmte Lippfische können ihr Geschlecht abhängig von ihrem sozialen Umfeld ändern. Der Blaukopf-Junker reagiere bei der Frage, ob er als Jungtier Männchen oder Weibchen wird, stark auf die Zahl der Fische derselben Art in seiner Umgebung, berichteten Forscher der James-Cook-Universität im australischen Bundesstaat Queensland und der Universität von Kalifornien. Demnach bildet sich bei diesen Lippfischen das Geschlecht erst relativ spät aus, um die Chancen für die Fortpflanzung zu erhöhen.

8 Prozent der Schafe haben homosexuelle Neigungen… von wegen das gibbets nur bei menschen!

FotoAcht Prozent der Schafböcke zieht beim Sex einen gleichgeschlechtlichen Partner einem weiblichen Schaf vor. Nach Ansicht von Forschern aus Oregon hat das sowohl anatomische als auchhormonelle Ursachen. Eine Untersuchung von Schafshirnen hat ergeben, dass bei homosexuellen Böcken ein bestimmter Teil des Hypothalamus im Vergleich zu heterosexuellen Artgenossen verändert war. Diese Hirnregion regelt unter anderem den Stoffwechsel und ist für das sexuelle Verlangen zuständig. Außerdem fanden die Wissenschaftler ein Hormon, das nur bei homosexuellen Böcken und weiblichen Schafen in der gleichen Konzentration vorhanden war. Jetzt will die Forschergruppe herausfinden, ob die sexuelle Vorliebe der Schafe bereits vor der Geburt beeinflusst wird. Eine Möglichkeit wäre eine Veränderung der hormonellen Umgebung des Fötus.

Homosexualität bei Tieren
Tatort Zoo
Die Bonobo-Affen tun es. Männchen sowohl als auch die Weibchen nehmen sich immer mal wieder gern einen Sexualpartner gleichen Geschlechts. Bei einer Mövenart findet man sogar zwei Männchen, die gemeinsam sozusagen adoptierte Junge aufziehen, sie füttern und pflegen, bis die Kleinen flügge geworden sind. Auch im Tierreich existiert Homosexualität. Nicht nur in freier Wildbahn wird sie von Verhaltensforschern beobachtet, auch in menschlicher Obhut finden immer wieder gleichgeschlechtliche Tiere zueinander.
FotoSo leben beispielsweise rund zwei Dutzend Humboldtpinguine im Zoologischen Garten Köln. Wie viele andere Vogelarten sind Pinguine treue Ehepartner. Sie bilden – egal ob in freier Wildbahn oder in menschlicher Obhut – langjährige Partnerschaften. Auch die Kölner Kolonie besteht fast ausschließlich aus festen Paaren. Eines von ihnen ist ein Männerpaar. Vor mehr als zwei Jahren haben die beiden zusammengefunden. Von anderen Paaren unterscheiden sich die beiden kaum. Lebensmittelpunkt des Pinguinpaars ist eine Höhle. Auch die beiden Männchen teilen eine – die sie gegen jeden Eindringling verteidigen.
FotoDie beiden Kölner Pinguine sind für manche Zoobesucher eine Sensation. Für Verhaltensforscher aber ist tierische Homosexualität nichts Ungewöhnliches. Bei über 450 Tierarten – in freier Wildbahn und im Zoo – haben sie gleichgeschlechtliches Sexualverhalten beobachten können. Homosexualität gehört zum natürlichen sexuellen Repertoire der Tiere – da ist sich der Evolutionsbiologe und Primatenforscher Volker Sommer sicher. Doch weshalb existiert in der Natur Homosexualität? Immerhin spricht die Evolutionstheorie des Charles Darwin von einem Kampf ums Dasein, der ja im wesentlichen ein Kampf um Fortpflanzung, um direkte Genweitergabe ist. Doch Sex ist mehr als bloß ein Mittel zur Fortpflanzung. Zwischen Sexualität und Sozialverhalten gibt es vielfältige Verbindungen.
FotoUnsere nächsten Verwandten, die Bonobos oder Zwergschimpansen, sind sexuell sehr aktiv. Und nicht nur Sex zwischen Männchen und Weibchen ist häufig und variantenreich wie beim Menschen. Die Bonobos haben auch sehr viele homosexuelle Varianten. Homosexuelles Verhalten hat im Tierreich viele Funktionen. Bei den Wissenschaftlern ist heute unbestritten, dass Tiere wie auch Menschen für gleichgeschlechtlichen Sex speziell disponiert sein müssen. Die Neigung zum gleichen Geschlecht wird dabei nicht nur von den Genen mitbeeinflusst.

Aber beim Zustandekommen der Homosexualität – der Psychoneuroendokrinologie – spielen Gene sicherlich eine Rolle. Ob die männlichen Kölner Pinguine auch in Zukunft ein Paar bleiben, ist ungewiss. Vielleicht werden sich die beiden irgendwann weiblichen Partnern zuwenden. Momentan aber sind sie ein schwules Paar. Vielleicht gilt auch für die Tierwelt, was der amerikanische Sexualforscher Albert Kinsey zur menschlichen Homosexualität vor vielen Jahren formuliert hat: dass keine an sich homosexuellen oder heterosexuellen Menschen existieren, sondern lediglich Individuen mit einer unterschiedlichen Anzahl gleich- oder gegengeschlechtlicher Erfahrungen.


Ist der Mensch eigentlich das einzige Tier, dass die ganze Zeit Sex haben will? Sind wir vielleicht… seltsam? Warum haben alle (?) Tiere immer eine Paarungszeit… und wir nicht? (bzw. immer…)

Tiere interessieren sich nur in bestimmten Zeiträumen für das jeweils andere Geschlecht. Und doch sind uns manche Tiere ziemlich ähnlich: Bei Bonobos löst Sex nicht nur die Konflikte in der Gruppe, sondern es ist für sie auch ein gern gewählter Zeitvertreib.

 

edit 22. 01. 2011

und da sind diese lustigen papageien, die ein lied nach der arbeit pfeifen…

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