Posts Tagged ‘gewalt’

h1

Mach mit bei der Blogparade!

29 August 2011

Norman von „Philosophie entgrenzen“ ruft auf zur Blogparade gegen sexualisierte Gewalt.

Ziel ist zum einen, dass das Schicksal von Betroffenen stärker in der Öffentlichkeit diskutiert wird und zum anderen, dass für den TAZ-Preis für Norbert Denef vom netzwerkB abgestimmt wird.

Norman schreibt:

Wie glaubt ihr kann sich die Gesellschaft hier nachhaltig ändern. Wo seht ihr das Problem. Wie könnte Betroffenen geholfen werden? Warum reagiert die Politik nicht? Es ist an keiner Stelle einfacher etwas zu verändern, wenn wir einfach unsere Aufmerksamkeit auf die Täter richten und uns für den Schutz der Betroffenen einsetzen. Daher hoffe ich, auf rege Beteiligung, denn eins ist wichtig: Das Thema darf so lange nicht aus unserem Fokus verschwinden, so lange noch Täterunter uns sind.

 

Sehr berührt hat mich Normans eigener Beitrag zur Blogparade. Eine Betroffene hat auf Grund ihrer traumatischen Erlebnisse eine multiple Persönlichkeit entwickelt.

 

Ich finde es wichtig, dass dieses Thema nicht verschwiegen oder unter den Teppich gekehrt wird. Ich möchte, dass wir wieder Augen und Herzen öffnen, wenn jemand um Hilfe bittet.

 

h1

der fliegt aber!

15 März 2009

ja wenn man eine so richtig reingepfiffen bekommen, dann fliegt man schonmal vom stuhl ;D

also, ob das beim bund, in der army  immer so zugeht?

und hier hat mal eeeeendlich jemand gegen seinen gegner punkten können, ob er den tanz wohl vorher extra für den fall der fälle geübt hat?

h1

Mit einem Golem im Wald spielen…

22 Januar 2009

… bis der Golem einen „Fehler“ macht:

Interpretation? Hm. Ein Kind, dass offenbar fortwährend bestraft (misshandelt) wird, flüchtet sich in den Wald/Fantasie und erlebt dort (mit einem eigentlich furchtbaren Monster), dass all die Bestrafungsszenarien gerade mit dem Monster, eine andere, entgegengesetzte Wendung nehmen. Statt mit dem Stock geschlagen zu werden (was eine sehr perfide Szene ist, wenn das Mädchen den Stock zu seiner Bestrafung selber anbieten muss), sammelt der Golem alle Stöcke ein und schenkt sie dem Mädchen. Statt im Regen/Schnee stehen zu müssen, tanzt sie, statt beim durch-die-Gegen-geworfen-zu-werden Verletzungen davon zu tragen (z.B. einen gebrochenen Arm), wird sie vertrauensvoll aufgefangen und möchte gleich wieder. Bis auch der Golem sie – unbeabsichtigt? – schlägt. Das passiert gerade in dem Augenblick der größten Ausgelassenheit und Vertrauen. Dies erinnert sie daran, dass sie immer kontrolliert sein muss, die Welt und ihren Peiniger immer scannen muss, nach seinen Launen und verborgenen Absichten. Und das sich Freude schnell in Schmerz wandelt, wenn ihr Peiniger seine Laune ändert. Sie setzt ein Stopschild, gibt sich dieser Fantasie nicht weiter hin, verbietet sich gar die Fantasie und kehrt zu ihrem Peiniger zurück. Denn Kinder können ohne Eltern nicht überleben.

Möglich ist auch eine Freund/Feind-Bezugsperson. So wäre das Monster einerseits synonym für ihre Bezugsperson als Peiniger, andererseits aber auch Teil der Freundlichkeit, die Bezugspersonen oftmals ihren Schützlingen entgegen bringen und bei denen die Kinder oft entspannt und ausgelassen tollen, bis sich die Situation/Laune schlagartig wandelt. Denn alles ist ja nur zu ihrem Besten … und die Bestrafungen tuen ihm mehr weh als ihr. Stichwort: Enneagramm – Typ 6.

Ein Film für alle gequälten Kinder.

My2Cent
tuvalu

h1

was ne Hochzeit! irgendwie schlägt hier jeder jeden…

22 Juli 2008

na, wenn die mal nicht einen zuviel gekippt haben!

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