Posts Tagged ‘wissenschaft’

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Faszination Wissenschaft & Forschung

28 August 2011

… ich bin beeindruckt, was moderne Kameratechnik alles aus einem Urwald oder der Steppe herausholen kann: Tiere werden gesehen, wo man sie nie zuvor finden konnte und Ultra-Zeitlupe und Röntgenbilder zeigen, wie Dinge wirklich ablaufen, Wahnsinn!

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Wir sind nicht einmal Staubkörner in Staubkörnern

3 Januar 2011

Ehrlich gesagt: Dieses Video treibt mir Tränen in die Augen. Dass es hier auf dem Planeten Erde so filigrane Geschöpfe wie Milben, Spinnen gibt… dass Mensch, Pflanze und Tier in einer solchen Perfektion exisitieren… und wenn man herauszoomt, wo bleiben wir dann in unserem Sonnensystem? Wo bleibt unser Sonnensystem in der Milchstraße? Wo bleibt unsere Milchstraße… etc. pp.

Sehet und staunet:

… und begreifet das Wunder unserer Existenz!!

Post vom 15. April 2009:

Wir sind Staubkörner, Fliegendreck

… könnte man meinen beim Anblick der Größenvergleiche im All. Selbst die Sonne ist so gesehen winzig.

Und dennoch: klein aber oho! Großes Wunder im Miniaturformat!

spaceb

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Sexualität im Tierreich – interessante Funde

9 Januar 2010

Männchen schlüpft in Rolle des Weibchens, hat gespielten Sex mit dem männlichen Rivalen, der stärker ist und ihn sonst töten würde… soll bei Säugetieren häufig vorkommen?? Jedenfalls nun auch bei Flusskrebsen entdeckt:

Männliche Flusskrebse, die im Kampf mit einem Rivalen unterliegen, haben eine gute Chance zu überleben: Sie müssen dafür die Rolle eines Weibchens annehmen und mit dem Sieger Pseudo-Sex treiben.
© dpa

Lippfischsorte kann ihr Geschlecht selbstbestimmen und auch später abändern! Wahnsinn!!

Blaukopf-Junker entscheiden spät über ihr Geschlecht
Genetisch nicht vorherbestimmtes Schicksal erhöht die Fortpflanzungschancen
© James Cook University

Bestimmte Lippfische können ihr Geschlecht abhängig von ihrem sozialen Umfeld ändern. Der Blaukopf-Junker reagiere bei der Frage, ob er als Jungtier Männchen oder Weibchen wird, stark auf die Zahl der Fische derselben Art in seiner Umgebung, berichteten Forscher der James-Cook-Universität im australischen Bundesstaat Queensland und der Universität von Kalifornien. Demnach bildet sich bei diesen Lippfischen das Geschlecht erst relativ spät aus, um die Chancen für die Fortpflanzung zu erhöhen.

8 Prozent der Schafe haben homosexuelle Neigungen… von wegen das gibbets nur bei menschen!

FotoAcht Prozent der Schafböcke zieht beim Sex einen gleichgeschlechtlichen Partner einem weiblichen Schaf vor. Nach Ansicht von Forschern aus Oregon hat das sowohl anatomische als auchhormonelle Ursachen. Eine Untersuchung von Schafshirnen hat ergeben, dass bei homosexuellen Böcken ein bestimmter Teil des Hypothalamus im Vergleich zu heterosexuellen Artgenossen verändert war. Diese Hirnregion regelt unter anderem den Stoffwechsel und ist für das sexuelle Verlangen zuständig. Außerdem fanden die Wissenschaftler ein Hormon, das nur bei homosexuellen Böcken und weiblichen Schafen in der gleichen Konzentration vorhanden war. Jetzt will die Forschergruppe herausfinden, ob die sexuelle Vorliebe der Schafe bereits vor der Geburt beeinflusst wird. Eine Möglichkeit wäre eine Veränderung der hormonellen Umgebung des Fötus.

Homosexualität bei Tieren
Tatort Zoo
Die Bonobo-Affen tun es. Männchen sowohl als auch die Weibchen nehmen sich immer mal wieder gern einen Sexualpartner gleichen Geschlechts. Bei einer Mövenart findet man sogar zwei Männchen, die gemeinsam sozusagen adoptierte Junge aufziehen, sie füttern und pflegen, bis die Kleinen flügge geworden sind. Auch im Tierreich existiert Homosexualität. Nicht nur in freier Wildbahn wird sie von Verhaltensforschern beobachtet, auch in menschlicher Obhut finden immer wieder gleichgeschlechtliche Tiere zueinander.
FotoSo leben beispielsweise rund zwei Dutzend Humboldtpinguine im Zoologischen Garten Köln. Wie viele andere Vogelarten sind Pinguine treue Ehepartner. Sie bilden – egal ob in freier Wildbahn oder in menschlicher Obhut – langjährige Partnerschaften. Auch die Kölner Kolonie besteht fast ausschließlich aus festen Paaren. Eines von ihnen ist ein Männerpaar. Vor mehr als zwei Jahren haben die beiden zusammengefunden. Von anderen Paaren unterscheiden sich die beiden kaum. Lebensmittelpunkt des Pinguinpaars ist eine Höhle. Auch die beiden Männchen teilen eine – die sie gegen jeden Eindringling verteidigen.
FotoDie beiden Kölner Pinguine sind für manche Zoobesucher eine Sensation. Für Verhaltensforscher aber ist tierische Homosexualität nichts Ungewöhnliches. Bei über 450 Tierarten – in freier Wildbahn und im Zoo – haben sie gleichgeschlechtliches Sexualverhalten beobachten können. Homosexualität gehört zum natürlichen sexuellen Repertoire der Tiere – da ist sich der Evolutionsbiologe und Primatenforscher Volker Sommer sicher. Doch weshalb existiert in der Natur Homosexualität? Immerhin spricht die Evolutionstheorie des Charles Darwin von einem Kampf ums Dasein, der ja im wesentlichen ein Kampf um Fortpflanzung, um direkte Genweitergabe ist. Doch Sex ist mehr als bloß ein Mittel zur Fortpflanzung. Zwischen Sexualität und Sozialverhalten gibt es vielfältige Verbindungen.
FotoUnsere nächsten Verwandten, die Bonobos oder Zwergschimpansen, sind sexuell sehr aktiv. Und nicht nur Sex zwischen Männchen und Weibchen ist häufig und variantenreich wie beim Menschen. Die Bonobos haben auch sehr viele homosexuelle Varianten. Homosexuelles Verhalten hat im Tierreich viele Funktionen. Bei den Wissenschaftlern ist heute unbestritten, dass Tiere wie auch Menschen für gleichgeschlechtlichen Sex speziell disponiert sein müssen. Die Neigung zum gleichen Geschlecht wird dabei nicht nur von den Genen mitbeeinflusst.

Aber beim Zustandekommen der Homosexualität – der Psychoneuroendokrinologie – spielen Gene sicherlich eine Rolle. Ob die männlichen Kölner Pinguine auch in Zukunft ein Paar bleiben, ist ungewiss. Vielleicht werden sich die beiden irgendwann weiblichen Partnern zuwenden. Momentan aber sind sie ein schwules Paar. Vielleicht gilt auch für die Tierwelt, was der amerikanische Sexualforscher Albert Kinsey zur menschlichen Homosexualität vor vielen Jahren formuliert hat: dass keine an sich homosexuellen oder heterosexuellen Menschen existieren, sondern lediglich Individuen mit einer unterschiedlichen Anzahl gleich- oder gegengeschlechtlicher Erfahrungen.


Ist der Mensch eigentlich das einzige Tier, dass die ganze Zeit Sex haben will? Sind wir vielleicht… seltsam? Warum haben alle (?) Tiere immer eine Paarungszeit… und wir nicht? (bzw. immer…)

Tiere interessieren sich nur in bestimmten Zeiträumen für das jeweils andere Geschlecht. Und doch sind uns manche Tiere ziemlich ähnlich: Bei Bonobos löst Sex nicht nur die Konflikte in der Gruppe, sondern es ist für sie auch ein gern gewählter Zeitvertreib.

 

edit 22. 01. 2011

und da sind diese lustigen papageien, die ein lied nach der arbeit pfeifen…

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künstliche Intelligenz – humanoide Roboter

22 April 2009

zum einen wäre da die erstaunliche Leistung Roboter sich „menschenähnlich“ bewegen zu lassen, da kann man erstmal staunen, wie komplex das system mensch ist!

wenn man vom lärm mal absieht, die dieser roboter fabriziert, ist es doch erstaunlich wie gut er sich in allen lagen halten kann – ich krieg da irgendwie ne schlechte vorahnung, was alles auf uns noch in naher zukunft zukommen mag, cyborgs, künstliche intelligenzen, nie auslernende roboter-menschen??

und es gibt einen roboter, den haben sie ChildBot2 (Cb2) genannt, er ist ein Kind und lernt eifrig dazu:

noch ein video vom roboterkind Japon Çocuk:

roboter-pinguine die in der luft herumfliegen, irgendwie krass!

h1

Tierfreundschaften – Artfremde Tieren untereinander

31 August 2008

Jemand hat mir mal gesagt, der Mensch sei unnormal, wenn er Milch von Kühen trinke, denn diese Milch sei nur den Kälbern vorbehalten, sowie für uns nur die Muttermilch gedacht ist und für kein anderes Tier sonst. Mir wurde gesagt, kein Wesen aus dem gesamten Tierreich wäre so unnatürlich und würde Milch von Artfremden trinken.

Nun, zumindest im „Säugealter“ scheint diese These keine Gültigkeit zu haben. Ob nun Wölfe Menschenkinder stillen oder wie auf diesem Foto ein HUND seine Milch kleinen Tigerjungen anbietet… Tiere trinken also durchaus artfremde Milch, oder bieten sie sogar artfremden Jungen an!

hier gibts weitere fotos von seltsamen tierfreundschaften, bzw. komischen tierpaaren (eintrag vom 24.Mai 08)

edit 19.Juli:

na, und hier kann man glatt die Behauptung aufstellen, diese Ente würde die Fische füttern:

allerdings ist es wohl eher so, dass die Ente das Trockenfutter erst im Wasser aufweichen will und die Fische von den Krümeln an ihrem Schnabal futtern?

edit 22.juli 08:

entspannendes Video über zahlreiche Tierfreundschaften, vor allem zwischen Hund und Katze, aber auch Hundeund Enten oder Hunde und Buschbabys…

edit 31.8.

und manchmal erwächst nicht gerade die größte freundschaft, doch was sich liebt das neckt sich, was? hier ärgert ein affe einen jungen Tiger, wer traut sich das?

edit 3.9.08

einfach nur krass sind diese eisbären und hunde hier, die huskies werden von den eisbären geknuddelt wie ein kuscheltier, also was es alles gibt!!

edit 16.01.09
eine tierfreundschaft kann auch zwischen einem elefanten und einem hund bestehen! der elephant streichelt mit seinem rüssel seinen vierbeinigen freund und sie spielen miteinander…

edit 19.02.09

ein hund und ein paar küken… die dürfen nicht weglaufen, da passt er gut auf.. zerbeißen tut er sie nicht und kuscheln dürfen sie auch – tja, was es alles in indonesien so gibt!!

edit 04.juni 09

birdmouse

auf letsbefriends werden außerdem putzige Bilder gesammelt von Tierfreunden ungewöhnlicher Art…

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Tiere kümmern sich um fremde Tierarten – Hund gibt Milch an Tigerbabys – Tierfreundschaften

19 Juli 2008

aktualisiert, bitte hier klicken: 31.8.08

h1

Das Nichts – Nothing Else

26 April 2008

also im Weltraum, zwischen den Planeten. da mag vielleicht allerhand sein, man kläre mich auf, jedenfalls sieht man davon nix.

um mal die entfernungen abschätzen zu können, gibts hier ein bild zum scrollen von der sonne und dann zu den anderen planeten… wird wohl ne weile dauern, ehe man irgendwohin gelangt!!

dasselbe gilt aber auch für uns selbst, in unserem körper, der ja aus atomen besteht… ist relativ zu der größe des portons das elektron „meilenweit“ entfernt. dort hinzuscrollen schafft bestimmt keiner, weil so eine lange leere doch irgendwie unerträglich ist

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